Eigene Prompts: So bringst du deinen KI-Workflow nach WordPress
Hast du schon Prompts in anderen Tools benutzt?
Mach das Gleiche direkt in WordPress – nur schneller. Schreib mit KI direkt im Dashboard, behalte dein Format, pack SEO gleich beim Veröffentlichen dazu und speichere deine besten Prompts als Vorlagen für wiederholbare Ergebnisse.
So schreibst du genau das, was du willst – ohne Copy-Paste oder Tool-Wechsel. Aus guten Prompts erstellst du im Handumdrehen Vorlagen, damit deine Beiträge schneller veröffentlicht werden und trotzdem deinen Stil behalten.
Was sind „Eigene Prompts“ in Assistini?
Die „Eigene Prompts“-Funktion ist ein freier Chat mit Assistini – direkt in WordPress. Du sagst der KI, was sie schreiben soll, wie es klingen soll und wie das Ergebnis aussehen muss. Du kannst solange ausprobieren, bis es passt, und dann mit dem KI-Editor-Assistent (Titel, Überschriften, Keywords, Meta) optimieren, bevor du den Beitrag veröffentlichst.
Ideal für dich, wenn du schon KI nutzt, aber eigene Formate, einen festen Stil oder einfach mehr Flexibilität möchtest.
Dein Vorteil?
Wenn du weißt, wie man Prompts schreibt, kannst du das direkt in WordPress nutzen. Du hast volle Kontrolle über Ton, Struktur und Ergebnis – alles an einem Ort.
Das spart Zeit, Nerven und bringt bessere Posts raus.
So läuft’s (3 schnelle Schritte)
- Klicke auf „+ Inhalte erstellen“ unter Eigene Prompts im Assistini-Dashboard.
- Schreib oder kopier deinen Prompt (am besten nach der Blaupause unten).
- Generieren → nachbessern → optimieren → veröffentlichen – ganz ohne Tool-Hopping.
Tipp: Stell Standardsprache, Ton und Sichtweise in den Einstellungen ein. Du kannst sie aber jederzeit in einem Prompt überschreiben.
Prompt-Blaupause für bessere Ergebnisse
Gute Ergebnisse brauchen klare Anweisungen. Nutze diese Bausteine für verlässliche Entwürfe:
• Rolle & Ziel: Wer schreibt, was soll am Ende rauskommen?
„Du bist Content-Stratege. Ziel: ein 1.200–1.400 Wörter Blogpost, der Leser zum Newsletter bringt.“
• Zielgruppe & Blickwinkel: Für wen ist es? Warum sollten sie weiterlesen?
„Zielgruppe: kleine lokale Firmen. Blickwinkel: praktische Tipps, die nicht viel kosten.“
• Struktur: Welche Abschnitte müssen rein?
„Nutze H2/H3. Abschnitte: Intro, Problem, Lösung, Beispiele, Stolperfallen, Call-to-Action.“
• Ton & Stil: Wie soll es klingen, was vermeiden?
„Ton: klar, direkt, keine leeren Phrasen. Vermeide Jargon. Nenne konkrete Beispiele.“
• SEO & Vorgaben: Keywords, Limits, Extras.
„Keyword: ‚lokales SEO für kleine Unternehmen‘, 2–3 Mal. Meta-Description 150–160 Zeichen. URL-Slug angeben.“
• Material & Quellen: Links, Daten, Notizen.
„Nimm Insights aus diesen Notizen [einfügen] und unser Fallbeispiel [einfügen].“
• Output & Kriterien: Wann gilt’s als fertig?
„Markdown mit H2/H3. Zusammenfassungsliste. Abschluss mit CTA-Satz. Keine Floskeln.“
Beispiel-Prompt
Du bist Content-Stratege. Schreibe einen 1.300-Wörter-Blogpost für kleine lokale Firmen, die 2025 praktische SEO-Tipps brauchen.
• Struktur: H2/H3; Abschnitte: Hook, Änderungen 2025, Quick Wins (Google Business, Bewertungen, lokale Links), Stolperfallen, 3 Mini-Cases, CTA.
• Ton: klar, praktisch, keine Buzzwords.
• SEO: Keyword „local SEO for small businesses“ (2–3x); 155 Zeichen Meta-Description; kurzer URL-Slug.
• Format: Markdown; nach dem Intro eine Checkliste mit 6 Punkten.
• Kriterien: konkrete Schritte, Beispiele mit Zahlen (auch geschätzt), ein CTA zum Newsletter.
Geschwindigkeit durch Vorlagen
Speichere deine besten Prompts als Vorlagen – so musst du nicht jedes Mal von null anfangen.
In Vorlagen kannst du speichern:
• Sprache, Ton, Perspektive
• Abschnitts-Reihenfolge & Formatregeln (H2/H3, Listen, Checklisten)
• Lieblingsformulierungen & CTAs
• Schreibproben, damit der Stil passt
Danach: Vorlage auswählen, Thema einfügen, Text generieren – fertig.
Typische Anwendungsfälle
- How-to-Anleitung → feste Schritte + Checkliste
- Feature-Release → Problem • Neu • Nutzen • Setup • CTA
- Meinung/Analyse → These • Argumente • Gegenargument • Fazit
- Case Study → Problem • Vorgehen • Ergebnis • Learnings
Warum es schnell ist: ein Klick für Struktur + Ton; später weniger Korrekturen.
Wann Eigene Prompts, wann Schnell-Erstellung oder Strukturiertes Schreiben?
- Eigene Prompts: volle Freiheit, spezielle Formate, fester Stil.
- Schnell-Erstellung / Strukturiertes Schreiben: geführte Abläufe mit klaren Schritten.
- Kombi: Starte mit eigenen Prompts, optimiere anschließend Titel, Keywords & Meta mit dem KI-Editor-Assistent.
Kann ich in diesem Modus trotzdem für SEO optimieren?
Ja. Du kannst SEO-Anweisungen direkt in deinen Prompt einbauen, z. B.:
„Füge das Keyword ‚AI Marketing Trends 2025‘ dreimal ein“
Zusätzlich kannst du nach der Texterstellung die SEO-Tools im KI-Editor-Assistenten verwenden, um den Text weiter zu optimieren.
Kann ich den KI-Output überarbeiten und verbessern?
Natürlich. Du kannst jederzeit im Chat weitermachen und Assistini bitten, den Text:
• Zu erweitern, zu kürzen oder umzuschreiben
• Im Ton oder in der Struktur anzupassen
• Um bestimmte Inhalte zu ergänzen oder zu bereinigen
Du hast durchgehend die volle Kontrolle über das Ergebnis.
Hier ist ein umfassender Blogbeitrag mit Beispielen, der dir hilft, das Beste aus deinen eigenen Prompts herauszuholen:
Nutze deine KI-Prompts direkt in WordPress – und veröffentliche schneller
